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Meine Grundhaltung in der Mediation

Ich begegne Menschen mit Respekt und Wertschätzung. Ich erkenne die Vielfalt ihrer Überzeugungen, Einstellungen und Sichtweisen an.

Ich bewundere Menschen, die beschlossen haben, selbst an ihrem Konflikt zu arbeiten und eine Lösung zu finden.

Ich bin dankbar, dass ich mit verschiedenen Menschen arbeiten darf.

Ich versuche Andere nicht zu beurteilen. Jeder von uns hat Gründe für sein Tun und Lassen.

Ich sehe Konflikte als eine Chance für Veränderung und Entwicklung.

Ich unterstütze die Streitparteien dabei die eigenen, oft verborgenen Fähigkeiten, für die Bearbeitung des Konfliktes zu nutzen.

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Empathie und Verständnis

Etwas zu verstehen bedeutet für mich nicht automatisch, dass ich damit einverstanden bin. Es geht um das Akzeptieren, die Anteilnahme und Wertschätzung  gegenüber den Gefühlen und Äußerungen der Konfliktparteien, auch untereinander.

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Meine Rolle in der Mediation

Es ist mein Ziel Sie bei der Suche nach Lösungen zu unterstützen. Dafür nutze ich verschiedene Kommunikationsmittel und helfe Ihnen die Perspektive zu wechseln, damit Sie die Umstände aus einem anderen Blickwinkel betrachten können.

Ich motiviere Sie sich auf gemeinsame, zukunftsorientierte Absprachen zu konzentrieren und nicht (nur) über die Vergangenheit zu sprechen. Das was war, können Sie nicht mehr ändern. Aber Sie können den Umgang und Ihre Einstellung dazu ändern.

Ich helfe Ihnen einem offenen Meinungsaustausch aufzubauen, Ihre Bedürfnisse und Erwartungen zu benennen und einen „guten“ Umgang miteinander herzustellen.

Mir ist es wichtig, ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis zwischen den Parteien aufrecht zu erhalten und eine sichere, vertrauenswürdige Atmosphäre zu schaffen.

Während hitziger Diskussionen stehe ich Ihnen zur Seite. Grundsätzlich können Kränkung oder das Gefühl von Ungerechtigkeit und auch andere Emotionen ihren Platz in der Mediation finden, denn sie helfen die Beziehung zu „bereinigen“ und tragen dadurch zur Einigung bei.

Ich bin für den Mediationsprozess und das Einhalten der gemeinsam vereinbarten Regeln zuständig, aber Sie treffen selbst bestimmend alle Entscheidungen.

Lernen sie mich kennen

Der erste Schritt in der Mediation

Für mich als Mediatorin hat der erste Schritt die Herstellung eines Dialoges zwischen den Streitparteien zum Ziel. Dialog verstehe ich als eine intensive Gesprächsform. Sie ist geprägt vom aufmerksamen Zuhören, Artikulieren der eigenen Gedanken und Gefühle, Respektieren des Dialogpartners, seiner Anliegen und Meinungen. Auch  Ergebnisoffenheit und der Verzicht auf Schuldzuweisungen, Angriffe oder Abwertung des Gegenübers gehören dazu.

Diese Art der Kommunikation eröffnet die Möglichkeit verschiedene, manchmal auf den ersten Blick widersprüchliche Standpunkte zu beleuchten und Hintergründe von Handlungen und Verhalten zu ergründen.

Bei Fragen zum Verfahren, melden Sie sich gerne bei mir

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